alle ganz normal…

Als wir neulich mal wieder am Weißensee (in Berlin) unterwegs waren, ist es uns erst nicht aufgefallen, dann nur ein stutzen und ein hmm, da stimmt was nicht, aber was? Und dann als klein Hilde richtig angefangen hat mit ihm zu spielen, da haben wir dann gesehen, was uns irritierte. Der Dosenöffner hatte 3Bein vor 4 Wochen aus dem Tierheim geholt und ihm ein neues Zuhause bereitet, nachdem er erst ausgesetzt und dann überfahren wurde, Resultat der Verletzungen, die hintere Pfote mußte ab.

Jetzt sind sie ein Dreamteam, beiden geht es super und wir sind tief beeindruckt nach Hause getrottet und haben uns übermächtig gefreut, daß es in dieser Stadt auch noch Menschen mit einem unermässlich großem Herz gibt!!

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Jeder Haufen ein “Echter Berliner”

Wir hatten es ja schon länger vermutet, aber jetzt ist klar:

Shit happens ist ein Echter Berliner!!

In dem wunderbaren schrägen Berlin/Besucher-Mitmach-Buch: “Ich bin ein Berliner Buch” habt Ihr die Möglichkeit mal voll aktiv zu werden ;-) . Das Buch ist der Renner und das wir es mit unserer schrägen Idee da rein geschafft haben… ja, wir sind ein wenig stolz!! Aber auf jeden Fall müssen wir uns bei den vielen vergesslichen Dosenöffner*innen bedanken, die uns täglich 55 Tonnen pures Glück beschehren. DANKE!!!

Buch kaufen hier klicken und  Hundekotbeutel kaufen hier klicken, gaaannnzzz einfach ;-) .

Unf hier kommt Ihr zu unseren Selberbastelfähnchen, viiiieeellll Spaß wünscht Euch das Team der verrückten, shit happens!!

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Sauberes Straßenbild für die Fußball-EM

Marlene Marlow, Schauspielerin

Marlene Marlow, Schauspielerin

Ihr habt bestimmt schon davon gehört, das für dieses Event im kommenden Jahr 25.000 Hunde aus dem Straßenbild der Ukraine verschwinden sollten. Leider haben die Bürgermeister der austragenden Fußball-EM-Städte ihr Herz zur dunklen Grube gemacht, indem sie auf völlig unethische und grausame Art & Weise Leine und Menschen los ließen. Der weltweite Aufschrei war groß. Heute hat uns eine große Freundin von Shit happens!! Berlin, Marlene Marlow, Schauspielerin ihren Brief an die Ukrainische Botschafterin übermittelt. Diesen wollen wir hier gerne veröffentlichen. Ihr könnt über PETA ebenfalls dazu beitragen, das diese Grausamkeiten nachhaltig sofort beendet werden.

Laut einer Verwaltungssprecherin in Kiew gibt seit 2007 ein Sterilisierungsprojekt für Hunde, 2011 stünden dafür ca. 1,4 Millionen Euro zur Verfügung. Die UEFA hat rund 8.600 Euro zu diesem Projekt hinzugegeben und auch Maja Prinzessin von Hohenzollern hat dem Bürgermeister von Kiew, Oleksandr Mazurchak ihr Unterstützung angeboten.

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Beutelspender für Neukölln gefunden!

Wir haben  hier und hier schon von unserer ehrenamtlichen Arbeit in Neukölln in der Weißen Siedlung Dammweg geschrieben. Nicht nur das wir uns jeden 1. Mittwoch im Monat mit den HundebesitzerInnen aus dem Kiez bei Kaffee und Kuchen treffen, Resultat unserer Arbeit mit den BewohnerInnen war ja die Planung und Realisierung eines Hundebolzplatz direkt im Kiez (natürlich vieles mehr, könnt ihr aber alles hier nachlesen) unterstützt und vollständig finanziert von der Hausverwaltung, und das Anbringen von 2 Hundebeutelspender im Wohngebiet. Diese hängen jetzt schon 1 1/2 Jahre und werden regelmäßig von der Kiezstreife kontrolliert und befüllt und von den Hundebesitzern sehr gut angenommen.

Diese Tierarztpraxis übernimmt die 1 Jahr lang die Kosten für einen Beutelspender im Kiez!

Diese Tierarztpraxis übernimmt ein Jahr lang die Kosten für einen Beutelspender im Kiez!

Jetzt waren wir auf der Suche nach neuen Sponsoren für 12.000 Hundekotbeutel die wir für das Jahr 2012 brauchen. Das hieß, Klinken putzen! Schlimmer gedacht als getan ;-) . Denn die Tierarztpraxis von Dr. Anita Hansen-Mallwitz & Dr. Hansen in der Sonnenallee 204 (Telefon 030/6814455) waren so begeistert von unserem Projekt, das Sie ohne viel Federlesen die Kosten zur Befüllung eines Beutelspenders für das Jahr 2012 übernommen haben! Und für den 2. Beutelspender, der direkt am Eingang zur Kiezstreife, Dieselweg 3, angebracht ist, hat

Oliver Ochozinski mit seinem Fahrservice für Haustier übernimmt die 2. Beutelspenderfüllung!

Oliver Ochozinski mit seinem Fahrservice für Haustier übernimmt die 2. Beutelspenderfüllung!

Oliver Ochozinski mit seiner Firma “Tiertaxe Hilft” (Telefon 030/6866087 oder Mobil 01773088131), ein Fahrservice für Haustiere spontan die Finanzierung auch für das ganze Jahr 2012 übernommen. Er selbst ist Neuköllner und kennt sich somit super in diesem Kiez aus.

Somit haben wir ein wirklich nachhaltiges gemeinschaftliches Projekt auf die Beine gestellt und wieder ein Stück Kiezverantwortung gefördert. Vielen Dank an die 2 Sponsoren, Dr. Hansen-Mallwitz & Tiertaxe hilft von Oliver Ochozinski!!

In diesem Sinn, Shit happens!!, es lebe Neukölln und die vielen tollen Menschen dort! Humorvolle und optimistische Grüße, Sandra.

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Kommentieren und gewinnen…

Wir geben uns ein neues LOGO. Unsere Grafikerin Sandra Dollo hat uns schon mal 9 Entwürfe gebastelt, nur können wir uns nicht entscheiden. Ihr könnt ein Kommentar oder auch Voting auf unserer Facebookseite abgeben und dabei gewinnen. Also gleich mal  klicken, Freunde einladen und eventuell 200 Hundekobeutel + deluxe Version gewinnen. Unter allen Kommentaren verlosen wir dann am 15. November 2011 den Gewinner oder die Gewinnerin aus.

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Das ZDF mit Shit happens auf Tour

Im Oktober war das ZDF mit uns auf Tour. Topthema natürlich das Berliner Spezialgebiet: Haufen über Haufen…


Ein Tatsachenbericht von Lisa Jandi.

Hier die Orginalversion in der Sendung Life & STYLE (10. Okotober 2011) von ZDFinfo.
Oder direkt zum Shit happens Kanal von YouTube zwitschen.

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In Erfurt steckt man/frau jetzt auch Fähnchen ;-)

Dackel Franz stand Modell für die Kampagne der Stadtwirtschaft und der Stadt, die für das Thema Hundekot sensibilisieren will. Bildrechte: TLZ

Dackel Franz stand Modell für die Kampagne der Stadtwirtschaft und der Stadt, die für das Thema Hundekot sensibilisieren will. Bildrechte: TLZ

Wer hat’s erfunden? Egal, wir finden es super, das nun auch in Erfurt Fähnchen gesteckt werden und auch noch 1000fach!

In Erfurt leben über 10.000 Hunde. Täglich werden in der Domstadt 20000 bis 30000 Hundehaufen produziert. Nicht jede braune Tretmine wird durch den Einsatz einer Gassitüte “entschärft” – ein Ärgernis für Passanten, die Slalom laufen müssen.
Erfurt. Seit der letzten Sauberkeitskampagne “Machs mit Tüte” gibt es viele Anfragen nach Werbematerial, um Hundebesitzer zu überzeugen, die Tüten einzusetzen. Neben Plakaten und Postkarten sind es nun auch Fahnen. In den “verminten” Gebieten können die 40 cm großen Fahnen nicht nur Spaziergänger vor dem Kot warnen, sondern sie sollen auch die Hundebesitzer zum Nachdenken und Wegräumen anregen.
1000 Fahnen übergibt die Stadtwirtschaft der Verwaltung, die von den Ortsteilbürgermeistern und vom Bürgeramt eingesetzt werden können. Auch Wohnungsbaugesellschaften, die mit der Stadtwirtschaft eng zusammenarbeiten, werden einbezogen. Erfurter können sich die “Machs mit Tüte”-Fahnen im Stöberhaus abholen. Eine Spende ans Tierheim ist natürlich gern gesehen. “Die Meisten vergessen, dass das Nichtwegräumen ein Regelverstoß ist und dieser auch geahndet werden kann. Hundebesitzer stehen jedoch auch weiter in der Pflicht, Hundehäufchen zu beseitigen. Bei Verstößen drohen Bußgelder von bis zu 50 Euro”, warnt Andreas Jahn, Geschäftsführer der Stadtwirtschaft.
Das Tochterunternehmen der Stadtwerke bietet an allen Servicestellen, in den Wertstoffhöfen, im Stöberhaus sowie bei der Abfall- und Wertstoffberatung und im EVAG-Center am Anger Gassitüten an – 100 Stück für zwei Euro. Ein kleiner Beitrag für ein sauberes Erfurt.
[Quelle: http://www.tlz.de/startseite/detail/-/specific/Aktion-der-Erfurter-Stadtwirtschaft-Faehnchen-gegen-Hundehaufen-1734798139]
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Wir haben ein neues Fähnchen…

Wie meistens, so auch bei diesem Spruch. Der Entstehungsprozeß: Mit Freunden bei Bier und Wein, irgendwann kommt immer das Gespräch auf die Fähnchen von Shit happens und dann schoß es gleich aus einer Ecke… alle am Tisch mußten laut lachen und wenn alle lachen, dann ist es das Zeiche, der ist jut ;-) , gesagt getan, hier ist er/es:

1 Millionen können nicht irren...

1 Millionen können nicht irren...

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“Wien, Wien, nur du allein”

Man sollte den Österreichern mehr zutrauen, zumindestens den Hauptstädtern. Wien, im speziellen die Umweltstadträtin Sima hat im letzten Frühling wieder eine von ihren vielbesprochenen Kampagnen gegen die Hundstrümmerl ins Leben gerufen. Sie bemerkte aber auch gleich: “Ich freue mich, wenn diskutiert wird. Aber ich gebe zu, das das Sujet provokant ist”. 700 Plakate ließ die Stadträtin Wienweit hängen. Bezüglich des Hundekot-in-Schneekugeln-Sujet wurde gar ihr Rücktritt gefordert. Dabei will sie nur Zustände wie in New York. Man glaubt es kaum, aber dort ist es selbstverständlich, dass die Hundehalter die Haufen wegräumen. Problematisch ist aber auch die Wahl der Slogans: “Wien, Wien, nur du allein” geschrieben von Rudolf Sieczynski, er war zu Zeiten des Austrofaschismus Leiter eines Anhaltelagers.

Jetzt seit ihr neugierig, hmm, um was geht’s hier überhaupt? Darum:

Plakat, Sauberkeit in Wien ©Foto: Clemens Fabry

Plakat, Sauberkeit in Wien ©Foto: Clemens Fabry

Ich könnte mir das Plakat gut in Berlin im Winter vorstellen ;-) .

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Die Süddeutsche packt ‘nen Haufen Ärger auf’n Tisch

Heute erschien in der Süddeutschen ein, na sagen wir mal, sommerlochfüllender Artikel zu unserem Berliner Haufenproblem. Sie hat sich Mühe gegeben, die Frau Nohn, aber eigentlich wissen wir ja alle um unser Haufenelend:  “Die Leute holen sich einen Hund und sind dann ganz erstaunt, dass der auch kackt”.

Und liebe Frau Nohn, dieses Zitat  stammt von mir (nichts für ungut Herr Wüllner ;-) ), beim nächsten mal hilft ein Blick in die eigenen Notizen.
Ansonsten kann ich nur sagen, gemeinsam sollten wir das Problem der vergessenen Haufen auf die Reihe bekommen.

Mit besten Grüßen von der schnoddernden Berliner Schnauze, Sandra Kaliga.

[edit] Und da ich wie immer nüscht zu tun habe, gehe ich heute, wie immer, auf Patrouille und suche, wie immer, Haufen, Haufen und Haufen ;-) .

Hier der Artikel als PDF: Ein Haufen Ärger_28_07_2011 Leider, leider vorbei, die Preise der Süddeutschen Zeitung können wir uns nicht leisten :-( :

Sehr geehrte shit happens Berlin,
wir möchten Sie darüber informieren, dass die Genehmigung zur Online-Nutzung des u.g. SZ-Artikels am 30.11.2011 endete.

Die Verlängerung der Online-Nutzung können wir Ihnen zu folgenden Konditionen anbieten (alle Preise verstehen sich zzgl. MwSt.):

6 Monate:         EUR 60,00
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Wenn Sie sich für die Weiternutzung entscheiden, erhalten Sie eine Ermäßigung in Höhe von 10%. Bitte geben Sie uns kurz Bescheid, für welchen Zeitraum Sie die Nutzungsrechte verlängern möchten.

Sollten Sie sich gegen eine Weiternutzung entscheiden, möchten wir Sie bitten, den oben genannten Artikel am 14.02.2012 aus Ihrem Internet-Auftritt zu löschen und uns die Löschung schriftlich zu bestätigen.

Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung.
Mit freundlichen Grüßen,
Ulrike Steinke
Syndication

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