Es ist ja nicht so, das das ganze Social-Media-Zeuch spurlos an uns (digital) vorbei zieht. Wir haben einen YouTubeChannel, ein Blog haben wir schon lange, Emails schreiben wir auch ab und an, eine Bastelecke gibt es und bei fatzebuch (neudeutsch:facebook) sind wir auch. Passend dazu gibt es jetzt auch ein neues analoges “gefällt mir”-nicht-Fähnchen, denn, solange wir unsere Profilsohlen mit Glück auffüllen, heißt’s auch weiterhin, Fähnchen stecken gehen:
Wenn Ihr wollt, könnt Ihr Euch hier die Vorlage herunterladen und hier gibt es eine Bastelanleitung. Viel Spaß wünschen Euch wie immer, die vom Shit happens Team!!
Der von der GEWOBAG aufgestellt Beutelspender im Hof der Schieritzstraße. Leider kommen nur Bewohner dieser Häuser in den Genuß dieser neuen Serviceleistung, aber immerhin gibt es davon 2 Hundebesitzer*innen.
Vor einiger Zeit hatten wir von Shit happens!! Berlin bei unserem Vermieter, der GEWOBAG, angefragt, ob es nicht möglich wäre, neben unserem Hauseingang in der Schieritzstraße 12 einen Beutelspender anbringen zu lassen?! Für uns irgendwie logisch, denn in unserer Straße hatte die Fähnchen-in-Haufen-Steckaktion vor einigen Jahren seinen Anfang genommen, da sich uns damals wie heute ein trauriges Bild der gehäuften Tretminen bot. Nett wie wir sind , hatten wir gleich mit angeboten, die Beschaffung des Beutelspenders zu übernehmen und für eine regelmäßig Befüllung selbigen zu sorgen. Auch waren wir bereit, in dem DIN A4 Schaufenster des Spenders großzügig auf die GEWOBAG hinzuweisen, wie wir finden, eine gute Sache zur Imageverbesserung.
Als wir neulich mal wieder am Weißensee (in Berlin) unterwegs waren, ist es uns erst nicht aufgefallen, dann nur ein Stutzen und ein hmm, da stimmt was nicht, aber was? Und dann als klein Hilde richtig angefangen hat mit ihm zu spielen, da haben wir dann gesehen, was uns irritierte. Der Dosenöffner (Mensch an dem anderen Ende der Leine) hatte 3Bein (Hund mit 3 Beinen) vor 4 Wochen aus dem Tierheim geholt und ihm ein neues Zuhause bereitet, nachdem er erst ausgesetzt und dann überfahren wurde. Resultat der Verletzungen, die hintere Pfote mußte ab.
Jetzt sind sie ein Dreamteam, beiden geht es super und wir sind tief beeindruckt nach Hause getrottet und haben uns übermächtig gefreut, daß es in dieser Stadt auch noch Menschen mit einem unermässlich großem Herz gibt!!
Wir hatten es ja schon länger vermutet, aber jetzt ist klar:
Shit happens ist ein Echter Berliner!!
In dem wunderbaren schrägen Berlin/Besucher-Mitmach-Buch: “Ich bin ein Berliner Buch” habt Ihr die Möglichkeit mal voll aktiv zu werden . Das Buch ist der Renner und das wir es mit unserer schrägen Idee da rein geschafft haben… ja, wir sind ein wenig stolz!! Aber auf jeden Fall müssen wir uns bei den vielen vergesslichen Dosenöffner*innen bedanken, die uns täglich 55 Tonnen pures Glück beschehren. DANKE!!!
Ihr habt bestimmt schon davon gehört, das für dieses Event im kommenden Jahr 25.000 Hunde aus dem Straßenbild der Ukraine verschwinden sollten. Leider haben die Bürgermeister der austragenden Fußball-EM-Städte ihr Herz zur dunklen Grube gemacht, indem sie auf völlig unethische und grausame Art & Weise Leine und Menschen los ließen. Der weltweite Aufschrei war groß. Heute hat uns eine große Freundin von Shit happens!! Berlin, Marlene Marlow, Schauspielerin ihren Brief an die Ukrainische Botschafterin übermittelt. Diesen wollen wir hier gerne veröffentlichen. Ihr könnt über PETA ebenfalls dazu beitragen, das diese Grausamkeiten nachhaltig sofort beendet werden.
Laut einer Verwaltungssprecherin in Kiew gibt seit 2007 ein Sterilisierungsprojekt für Hunde, 2011 stünden dafür ca. 1,4 Millionen Euro zur Verfügung. Die UEFA hat rund 8.600 Euro zu diesem Projekt hinzugegeben und auch Maja Prinzessin von Hohenzollern hat dem Bürgermeister von Kiew, Oleksandr Mazurchak ihr Unterstützung angeboten.
Wir haben hier und hier schon von unserer ehrenamtlichen Arbeit in Neukölln in der Weißen Siedlung Dammweg geschrieben. Nicht nur das wir uns jeden 1. Mittwoch im Monat mit den HundebesitzerInnen aus dem Kiez bei Kaffee und Kuchen treffen, Resultat unserer Arbeit mit den BewohnerInnen war ja die Planung und Realisierung eines Hundebolzplatz direkt im Kiez (natürlich vieles mehr, könnt ihr aber alles hier nachlesen) unterstützt und vollständig finanziert von der Hausverwaltung, und das Anbringen von 2 Hundebeutelspender im Wohngebiet. Diese hängen jetzt schon 1 1/2 Jahre und werden regelmäßig von der Kiezstreife kontrolliert und befüllt und von den Hundebesitzern sehr gut angenommen.
Diese Tierarztpraxis übernimmt ein Jahr lang die Kosten für einen Beutelspender im Kiez!
Jetzt waren wir auf der Suche nach neuen Sponsoren für 12.000 Hundekotbeutel die wir für das Jahr 2012 brauchen. Das hieß, Klinken putzen! Schlimmer gedacht als getan . Denn die Tierarztpraxis von Dr. Anita Hansen-Mallwitz & Dr. Hansen in der Sonnenallee 204 (Telefon 030/6814455) waren so begeistert von unserem Projekt, das Sie ohne viel Federlesen die Kosten zur Befüllung eines Beutelspenders für das Jahr 2012 übernommen haben! Und für den 2. Beutelspender, der direkt am Eingang zur Kiezstreife, Dieselweg 3, angebracht ist, hat
Oliver Ochozinski mit seinem Fahrservice für Haustier übernimmt die 2. Beutelspenderfüllung!
Oliver Ochozinski mit seiner Firma “Tiertaxe Hilft”(Telefon 030/6866087 oder Mobil 01773088131), ein Fahrservice für Haustiere spontan die Finanzierung auch für das ganze Jahr 2012 übernommen. Er selbst ist Neuköllner und kennt sich somit super in diesem Kiez aus.
Somit haben wir ein wirklich nachhaltiges gemeinschaftliches Projekt auf die Beine gestellt und wieder ein Stück Kiezverantwortung gefördert. Vielen Dank an die 2 Sponsoren, Dr. Hansen-Mallwitz & Tiertaxe hilft von Oliver Ochozinski!!
In diesem Sinn, Shit happens!!, es lebe Neukölln und die vielen tollen Menschen dort! Humorvolle und optimistische Grüße, Sandra.
Wir geben uns ein neues LOGO. Unsere Grafikerin Sandra Dollo hat uns schon mal 9 Entwürfe gebastelt, nur können wir uns nicht entscheiden. Ihr könnt ein Kommentar oder auch Voting auf unserer Facebookseite abgeben und dabei gewinnen. Also gleich mal klicken, Freunde einladen und eventuell 200 Hundekobeutel + deluxe Version gewinnen. Unter allen Kommentaren verlosen wir dann am 15. November 2011 den Gewinner oder die Gewinnerin aus.
Dackel Franz stand Modell für die Kampagne der Stadtwirtschaft und der Stadt, die für das Thema Hundekot sensibilisieren will. Bildrechte: TLZ
Wer hat’s erfunden? Egal, wir finden es super, das nun auch in Erfurt Fähnchen gesteckt werden und auch noch 1000fach!
In Erfurt leben über 10.000 Hunde. Täglich werden in der Domstadt 20000 bis 30000 Hundehaufen produziert. Nicht jede braune Tretmine wird durch den Einsatz einer Gassitüte “entschärft” – ein Ärgernis für Passanten, die Slalom laufen müssen.
Erfurt. Seit der letzten Sauberkeitskampagne “Machs mit Tüte” gibt es viele Anfragen nach Werbematerial, um Hundebesitzer zu überzeugen, die Tüten einzusetzen. Neben Plakaten und Postkarten sind es nun auch Fahnen. In den “verminten” Gebieten können die 40 cm großen Fahnen nicht nur Spaziergänger vor dem Kot warnen, sondern sie sollen auch die Hundebesitzer zum Nachdenken und Wegräumen anregen.
1000 Fahnen übergibt die Stadtwirtschaft der Verwaltung, die von den Ortsteilbürgermeistern und vom Bürgeramt eingesetzt werden können. Auch Wohnungsbaugesellschaften, die mit der Stadtwirtschaft eng zusammenarbeiten, werden einbezogen. Erfurter können sich die “Machs mit Tüte”-Fahnen im Stöberhaus abholen. Eine Spende ans Tierheim ist natürlich gern gesehen. “Die Meisten vergessen, dass das Nichtwegräumen ein Regelverstoß ist und dieser auch geahndet werden kann. Hundebesitzer stehen jedoch auch weiter in der Pflicht, Hundehäufchen zu beseitigen. Bei Verstößen drohen Bußgelder von bis zu 50 Euro”, warnt Andreas Jahn, Geschäftsführer der Stadtwirtschaft.
Das Tochterunternehmen der Stadtwerke bietet an allen Servicestellen, in den Wertstoffhöfen, im Stöberhaus sowie bei der Abfall- und Wertstoffberatung und im EVAG-Center am Anger Gassitüten an – 100 Stück für zwei Euro. Ein kleiner Beitrag für ein sauberes Erfurt.
Wie meistens, so auch bei diesem Spruch. Der Entstehungsprozeß: Mit Freunden bei Bier und Wein, irgendwann kommt immer das Gespräch auf die Fähnchen von Shit happens und dann schoß es gleich aus einer Ecke… alle am Tisch mußten laut lachen und wenn alle lachen, dann ist es das Zeiche, der ist jut , gesagt getan, hier ist er/es: